Skip to content Skip to main navigation Skip to footer

Kommunikationsmittel

Worum geht es?

Wie kann ich mit meinen Schülerinnen und Schülern kommunizieren, wenn diese nicht in die Schule gehen dürfen? Wie kann ich Arbeitsaufträge übermitteln? Und wie kann ich erledigte Aufgaben einsammeln und Rückmeldungen geben?

Mögliche Kommunikationsmittel

  • Papier-Austausch-Systeme
  • Digitale Elterninformationssysteme wie Schoolfox, WebUntis, Hallo!, eduFLOW, SchoolUpdate, etc. (ggf. in Kombination mit Dropbox, OwnCloud)
  • E-Mail
  • Chat-Tools wie Skype
  • Messenger wie eduMessenger (eduvidual), Signal, etc.
  • Blogs, Schulhomepage
  • Virtuelle Klassenzimmer (zum Beispiel Netzklasse)
  • Audio- und Videokonferenzsysteme ( Videokonferenzen)
  • Kommunikations- und Kollaborationsplattformen
  • Lernplattformen: ( Plattformen)

Günstig ist es, die Kommunikation auf einem Kanal zu bündeln. Dafür bieten sich Lernplattformen an. Aufgrund der Logdateien wissen Sie, ob auch wirklich alle Schüler/innen Zugriff haben und Kontakt halten können. Bei der Informationsbereitstellung auf einer Homepage ist das so nicht möglich.

WhatsApp: der Messenger ist laut niederösterreichischer Bildungsdirektion kein geeignetes Instrument für schulische Kommunikation. Quelle.
Laut bmbwf vorübergehend erlaubt Quelle

Was zu berücksichtigen ist: die technische Ausstattung zu Hause

Der Zugang zum Internet ist in den wenigsten Fällen ein Problem, aber es gibt dennoch Ausnahmen davon. In entlegenen Regionen ist weder ein guter Festnetzanschluss noch eine ausreichende Mobilfunkabdeckung gegeben. Laut Statistik Austria (Link) hatten 2018 89% der Haushalte einen Internetzugang, laut der oberösterreichischen Jugend-und-Medien-Studie 2019 (Link) besitzen 95 % der Haushalte mit Jugendlichen einen Internetzugang. Dieser Punkt sollte vor der Planung von Lernen zu Hause zuvor abgeklärt werden, eine schnelle Abhilfe bei einem fehlenden Internetzugang ist kaum machbar.

Die Ausstattung mit digitalen Geräten (Smartphone, Tablet, Notebook oder PC) ist meist gut bis sehr gut. Sollten Kinder keine passenden Geräte haben, so könnte man hier gegebenenfalls Abhilfe schaffen, indem man ältere Geräte von Firmen o.Ä. organisiert.

Keineswegs selbstverständlich ist ein Drucker zu Hause. Das sollte man berücksichtigen. Viele Arbeitsblätter zum selbst Ausdrucken sind dann problematisch, weil man Nachbarn, die Großeltern(!) oder die Firma um Aushilfe bitten muss.

Verwandte Artikel
1 Kommentar
  • Liebe Kollegen/innen!

    Ich habe als Lehrer genau zu diesem Thema ein Video auf YouTube veröffentlicht, dass – vielleicht auch aufgrund der Kürze – hilfreich sein könnte!

    Einzel- und Gruppenchats in Microsoft Teams in 3 1/2 Minuten
    https://youtu.be/y3AnfiQw9MA

    Markus Oppitz, AHS der Kreuzschwestern Linz

Hinterlasse einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht.